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Trennungsangst bei Hunden

Zerkaut Ihr Hund Schuhe oder knabbert er sogar die Möbel an, sobald Sie das Haus verlassen? Auch wenn es schwer fällt sollten Sie nicht sauer auf Ihren Hund werden, denn es ist gut möglich das Ihr Hund unter schlimmer Trennungsangst leidet. Es gibt viele Arten wie sich eine Trennungsangst bei Hunden bemerkbar machen kann, wie exzessives bellen, das zerstören von Möbeln, urinieren oder auch Kot im Haus abzusetzen. In manchen Fällen gehen Hunde auch soweit, das sie sich beim Versuch zu flüchten selbst verletzen. Wenn Sie Ihrem Hund helfen wollen die Trennungsangst zu überwinden, sollten Sie vorweg herausfinden, ob Ihr Hund diese Symptome nur zeigt wenn Sie das Haus verlassen oder auch wenn er allein ist. Wenn er es dann auch tut, können Sie andere mögliche Probleme wie Inkontinenz oder jugendliche Zerstörung ausschließen.

Was ist Trennungsangst bei Hunden?

Hunde zeigen dann oft ein sehr hektisches, gestresstes und erwünschtes Hunde Verhalten sobald sie realisieren das Ihr Besitzer sie verlässt. Dies kann sich im nachhinein noch steigern, auch wenn es in der Situation nur wenige Minuten der Aufregung sind. Viele Hundebesitzer schlussfolgern oft falsch und denken das Ihr Hund zickt oder Dinge aus Boshaftigkeit tut, jedoch ist der Hund gestresst und vermisst die Nähe seines Besitzers. Zeichen der Trennungsangst bei Hunden sind unter anderem erweiterte Pupillen, schweres keuchen, zittern und wildes umherlaufen. Verhaltensauffälligkeiten wie Futterverweigerung, eigener Kot verzehr, Dinge im Haus zerstören, aus Haus und Garten flüchten oder seinen Besitzer wie ein verrückter zu begrüßen, als hätten er Sie seit Jahren nicht mehr gesehen.

Entstehung einer Trennungsangst bei Hunden

Trennungsangst bei Hunden kann viele Ursachen haben, doch in den meisten Fällen liegt die Ursache meist unbewusst beim Besitzer. Hier sind ein paar Gründe, warum sich Trennungsängste bei Hunden entwickeln können:

1. Neue Besitzer

Hunde neigen dazu, sich stark an Ihren Besitzer zu binden. In der Tat betrachten die meisten Hunde uns nicht nur als ihre Besitzer, sondern auch als ihre Verwandten - ihr Rudel. Sobald eine tiefe Verbindung aufgebaut worden ist und es zu einer Trennung kommt, kann dies ein Zusammenbruch bedeuten und zu einer Trennungsangst bei dem Hund führen.

2. Vernachlässigung

Man sagt immer wieder "ein Hund ist nicht nur ein Weihnachtsgeschenk", aber leider kann es immer noch passieren, dass unser Leben stressiger wird und wir nicht mehr die Zeit haben die unser vierbeinige Freunde gewohnt war. Anstatt das wir unseren Alltag umstrukturieren, um den Bedürfnissen unserer Hunde gerecht zu werden, endet es meist darin das der Hund immer weniger von uns hat.

3. Änderung von Abläufen

Eine Änderung in ihren Abläufen kann zu einer Reihe von Angstsymptomen bei Hunden führen, da sie sich daran gewöhnen wie Dinge sind und was sie zu bestimmten Tageszeiten tun sollten. Wenn Sie zum Beispiel einen neuen Job bekommen und länger arbeiten, kann das für Ihren Hund sehr verwirrend sein, da er es nicht verstehen wird warum Sie noch nicht zu Hause sind.

4. Schimpfen oder Bestrafen

Angstverhalten ist nicht das Ergebnis von Ungehorsam oder Trotz. Es sind reaktionen aus einer Notlage heraus! Sobald er allein gelassen wird steigen die Angstzustände bei Ihrem Hund und er muss versuchen mit diesen Strömung von Reizungen zurecht zu kommen. Wenn Sie Ihren Angsthund noch dafür bestrafen, können sich seine Angstzustände weiter verschlimmern. Dies kann zu unterschiedlichen Graden von Angstzuständen bei Hunden führen und sogar zu einer Art von Panikattacken.

Wie man einem Hund mit Trennungsangst hilft

Wenn Sie von sich selbst sagen können ‘mein Hund leider unter Trennungsangst‘ doch Sie suchen eine einfache und schnelle Lösung - anstatt dem Problem auf den Grund zu gehen, dann werden die Angstzustände bei Ihrem Hund vielleicht nie besser werden. Nehmen Sie sich wirklich Zeit Ihren Hund zu verstehen und vielleicht ergründen Sie den Ursprung des Problems. Es kann sich um gerettete Hunde handeln die beruhigung benötigen, die sich alleine mit einigen Dingen im Haus nicht wohl fühlen oder sich ausschliesslich in Ihrer Nähe sicher fühlen. In einigen Fällen lässt sich die Angst bei Ihrem Hund mit einigen kleinen Änderungen bereits lösen, doch in den meisten Fällen benötigen Sie eine Angsthund Therapie.

Wenn es um Trennungsangst bei Hunden geht, dann besteht das Ziel darin die zugrundeliegenden Emotionen des Hundes zu trainieren und Ihm zu zeigen, dass er das alleinsein genießen kann oder zumindest zu akzeptieren hat. So etwas können Sie tun, indem Sie Ihren Hund allein lassen und darauf achten das er sich wohl fühlt und nicht auf Ihre Rückkehr warten muss. Es gibt ein paar Dinge die Sie versuchen können, um Ihrem Hündchen durch diese schwierige Zeit zu helfen.

Wie man einen gestressten Hund beruhigt

1. Trainieren Sie Ihren Hund allein zu sein, wenn Sie im Haus sind

Lassen Sie Ihren Hund in einem Raum allein, während Sie in einen anderen Teil des Hauses gehen. Wenn Ihr Hund starke Angstzustände hat, dann starten Sie mit einem 5-10 Sekunden Intervall Training und arbeiten Sie sich über die nächsten Wochen zu einem 20-30 Minütigen Training hoch.

2. Stellen Sie sicher, dass sie trainieren bevor Sie gehen

Geben Sie Ihrem Hund mindestens 30 Trainings Minuten (z. B. Spazierengehen, Laufen oder Schwimmen), bevor Sie ihn alleine lassen. Dies kann den Hund ermüden und Ihm beim entspannen helfen während Ihrer Abwesenheit. Ein guter Weg um Ihrem Hund bei der Trennungsangst zu helfen.

3. Ein Hallo und Tschüss nicht so aufspielen

Hunde sind sehr intelligente Tiere. Wenn Sie beim Verlassen des Hauses sehr emotional werden, kann der Hund dies als Warnsignal aufnehmen und denken etwas sei nicht in Ordnung. Es ist Vorteilhafter ein Abschied oder nach Hause kommen als selbstverständlich zu sehen und sich dementsprechend auch dem Hund gegenüber zu benehmen. Ein emotionsloser Abschied signalisiert, das es keine grosse Sache ist und hinterlässt den Hund in einer besseren Verfassung.

4. Hundebox / Hundekäfig Training

Einigen Hunden kann es helfen zu wissen, das Sie einen sicheren Platz in Ihrer Hundebox haben. Dort kann sich der Angsthund zurückziehen, wenn er allein gelassen wird. Nichtsdestotrotz gibt es auch Hunde, denen die Hundebox noch mehr Stress und Angst bereitet. Ob ein Hundekäfig das richtige für Ihren Angsthund wäre oder nicht, sollten Sie während des Trainings und wenn Sie ihn dort drin alleine lassen gut beobachten. Wenn sich starke Stresszeichen zeigen (schweres keuchen, übermässige Verzweiflung, hektischer Fluchtversuch, anhaltendes Heulen und Bellen) sollte man vielleicht das Hundebox Training einstellen, da es nicht die optimale Lösung für Ihren Angsthund ist. Anstelle einer Hundebox oder eines Hundekäfigs, könnten Sie Ihrem Hund einen Kinderlaufstall als sicheren Ort anbieten.

5. Lassen Sie wohlfühl Dinge liegen und Hintergrundmusik

Dinge die Ihren Geruch haben können den Hund beruhigen und Ihm die Angst nehmen bis Sie wieder da sind. Entfernen Sie Stressfaktoren wie Halsband oder Hundeleine, wenn diese das Hunde Verhalten negativ beeinflusst. Verstreuen Sie Hundeleckerlies im Haus, so kann der Hund auf jagt gehen solange Sie fort sind. Sie können ebenso versuchen Ihren Hund mit Musik aus der Natur oder einem laufendem Radio zu beruhigen. Einigen Hunden kann der Sound im Hintergrund ein sicheres Gefühl vermitteln und Sie fühlen sich nicht allein.

6. Hunde Beruhigungsmittel

Wenn Sie nach Lösungen für die Trennungsangst von Hunden suchen, könnten Beruhigungsmittel für Hunde eine gute Alternative darstellen. Diese beinhalten oft Kamille und Lavendel die Ihren Angsthund entspannt und ungestresst bleiben lassen während Ihrer Abwesenheit. Diese können in Form von köstlich beruhigenden Leckereien für Hunde oder als natürliches Nahrungsergänzungsmittel für die Hundeangst Behandlung angeboten werden.