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Angst und Verhalten

Was versteht man unter Angst bei Hunden?

So wie wir Menschen können sich auch Hunde gestresst und ängstlich fühlen. Obwohl dies nicht unbedingt auf die gleichen Ursachen zurückzuführen sind wie die unseren, denn sie müssen sich keine Sorgen um die Begleichung von Rechnungen machen. Trotzdem gibt es für das Tier logische Gründe für ihre Angst. Angst bei Hunden beinhaltet normalerweise die Angst vor einem bestimmten Ort, einer Person, einem Objekt oder die Trennung von seinem geliebten Herrchen. In den meisten Fällen kann dies zu ungewöhnlichem Verhalten von Hunden führen, wie übermäßiges Bellen, Wasserlassen und Zittern. Aus diesem Grund ist es immer am besten sich sofort damit zu beschäftigen, sobald Sie bemerken dass Ihr Hund möglicherweise ein Problem haben könnte.

Was verursacht Angst bei Hunden?

Wenn ein Hund Stress empfindet, kann es mehrere Ursachen dafür haben. Kein Hund ist wie der andere. Man kann jedoch die häufigsten Gründe dafür in drei Kategorien einteilen:

Angst

Ängste im Zusammenhang mit großer Furcht vor etwas bestimmtem können sich bei jedem Hund unterschiedlich äußern. So können laute Geräusche wie Stürme oder der Lärm einer Baustelle, Begegnungen mit neuen Menschen oder Hunden sowie neuen Umgebungen oder neuen Gegenständen wie ein Regenschirm oder ein Hut, sowohl auch Orte die ihnen nicht gefallen, bis hin zum Tierarztbesuch ein wesentlicher Faktor sein für ein bestimmtes Hundeverhalten. In einigen Fällen können diese vermieden werden, was natürlich nicht immer möglich ist. In unvermeidbaren Fällen können diese Dinge sehr große Angst bei Hunden verursachen.

Trennung

Bei etwa 14% ist Trennungsangst beim Hund eine der Hauptursache von Stress. In dieser Zeit fühlt sich Ihr Hund ängstlich oder unbehaglich, wenn er für einen längeren Zeitraum allein gelassen wird. In diesem Fall löst sogar ein zeitweiliges zurücklassen im Haus Angst bei Hunden aus und in schweren Fällen sogar, wenn Sie nur aus seinem Blickfeld gehen oder den Raum verlassen in dem er sich aufhält.

Das Alter

Angst bei Hunden im gehobeneren Alter hängt in der Regel mit ihrer kognitiven Funktion zusammen. Das kognitive Dysfunktionssyndrom (CCD) bei Hunden ähnelt dem frühen Stadium der Alzheimer Krankheit des Menschen. Es beeinflusst oft ihr Bewusstsein, Lernvermögen, Gedächtnis und Wahrnehmung. Dies kann natürlich in unterschiedlichem Maße zu Stress führen, weil es ihnen plötzlich schwerer fällt Dinge zu tun die sie vorher gewohnt waren.

Symptome der Angst bei Hunden

  • Übermäßiges Bellen
  • Urinieren und Stuhlgang wahllos im Haus
  • Zittern
  • Auf und ab laufen
  • Zerstörerisches Verhalten
  • Übermäßiges ankauen von Dingen
  • Unruhe
  • Sabbern
  • Aggressionen
  • Keuchen

Umgang mit der Angst bei Hunden

Die Behandlung von Angst bei Hunden ist nicht so einfach wie das Verabreichen von Medikamenten. Es bedarf an Verständnis für das Verhalten von Hunden sowie deren Ängste. Wenn Sie der Meinung sind das Ihr Hund unter Angstzuständen leidet, Sie sich aber nicht sicher sind warum, dann besteht der erste Schritt darin Ihren Schützling zu einem Tierarzt zu bringen. Er kann Ihnen dabei helfen die Ursache zu ermitteln und mögliche andere medizinische Gründe auszuschließen die zu den Symptomen führen könnten.

Sobald Sie wissen was der Grund für das Hundeverhalten ist, können Sie den Auslöser der Angst beseitigen - sofern dies machbar ist. Das kann zum Beispiel die Entfernung des Gegenstandes sein der Ihrem Hund Angst bereitet oder Sie vermeiden viel besuchte Orte und halten sich gegebenenfalls in gewohnten Umgebungen auf, um das ängstliche Verhalten von Hunden zu vermeiden. Es kann aber durchaus oft der Fall sein, das die Quelle der Angst nicht vermieden werden kann, entweder aufgrund der Notwendigkeit oder weil Sie selbst es nicht beeinflussen können. Ein gutes Beispiel dafür ist, wenn Sie Ihren Hund zu Hause lassen müssen - wir können nicht alle unsere Haustiere überall hin mitnehmen. Eine Lösung dafür wäre zum Beispiel für genügend Ablenkung zu sorgen. Sie können das Radio anlassen wenn Sie das Haus verlassen oder ihm Spielzeug geben damit er sich darauf konzentrieren kann. Ein gute Möglichkeit gegen Angst bei Hunden während einer Autofahrt ist zum Beispiel auch, wenn Sie mit ihm reden um ihn zu beruhigen. Sie können auch mit Ihrem Hund toben oder spielen um ihn müde zu machen, wenn Sie wissen das Sie bald in eine Situation kommen werden die Ihrem Hund Stress bereitet. Nützlich wäre dies allerdings nur bei einmaligen Anlässen, um den Stresspegel Ihres Hundes zu senken. Wie wenn zum Beispiel ein Umzug bevorsteht oder ein Geburtstag. Um jedoch eine dauerhafte Lösungen zu finden die das Verhalten von Hunden und Verhaltensprobleme von Hunden positiv beeinflusst, können Sie hier 3 Möglichkeiten finden um langfristig mit der Angst bei Hunden umgehen zu können:

Training für das Verhalten von Hunden

Der Weg zum Ziel ist es meist, wenn Sie das Hundeverhalten verstehen können. Wenn Sie wissen warum sich Ihr Hund so verhält wie er es tut, wird das Ihren Umgang mit Ihrem vierbeinigen Freund deutlich verbessern. Eine gute Möglichkeit um dies zu erreichen sind gemeinsame Besuche bei einem Hundetrainer oder einer Hundeschule. Das kann für alle Hunderassen sehr hilfreich sein, sogar für die Angst bei Hunden im Welpenalter. Hier haben Sie meist sehr hohe Chancen den schweren Verhaltensproblemen bei Hunden entgegenzuwirken. Sie können ihm auch Dinge zu Hause beibringen, um ihrem Hund Gehorsam zu lehren und dies auch zu festigen. Auch so kann sich das Verhalten von Hunden verbessern, wenn Sie Ihnen Zuhause helfen mit ihrer Angst umzugehen.

Medikamente gegen Angst bei Hunden

Wenn die Angst Ihres Hundes jedoch sehr ernst erscheint, können Sie auch Ihren Tierarzt aufsuchen, um sich nach einem Beruhigungsmittel für Hunde zu erkundigen. Achten Sie aber darauf, Ihren Tierarzt zu bitten nicht gleich auf Medikamente zurückzugreifen, vor allem wenn Sie nicht genau wissen was diese bewirken. Sie können auch nach speziellen Medikamenten zur Behandlung der Trennungsangst bei Hunden fragen, wenn Sie der Meinung sind, dass das die Ursache für das Hundeverhalten ist. Wenn Sie sich jedoch unsicher sind wodurch das Problem zustande kommt, fragen Sie nach einem speziellen Beruhigungsmittel für Hunde das in solchen Fällen Abhilfe verschaffen kann.

Natürliche Wege und Lösungen

Wenn Sie ungern gleich auf Medikamente zurückgreifen wollen, ist auch der natürliche Weg eine Option. Diese Arten von Hausmitteln sind sehr beliebt, da sie damit die Verhaltensprobleme bei Hunden und deren Angst lösen können ohne die schwerwiegenden Nebenwirkungen von Medikamenten - welche man beim verabreichen riskiert. Es gibt verschiedene Varianten zur Auswahl unter den Hausmitteln, darunter natürliche Beruhigungsmittel für Hunde sowie Kauartikel, Pulver und flüssige Nahrungsergänzungsmittel. Diese werden aus beruhigenden Zutaten wie Kamille und Passionsblume hergestellt und tragen dazu bei, dass Ihr Hund sich ruhiger und entspannter fühlen kann. Wenn sie aufgrund ihrer Angst negatives Verhalten zeigen wie z. B.das kauen an Möbeln, können Sie auch ein natürliches Anti Kau Spray verwenden, um ihm die schlechten Gewohnheiten abzugewöhnen.

Angst bei Hunden vorbeugen

Eine Methode um Angst und die damit verbundenen Verhaltensprobleme bei Hunden vorzubeugen besteht darin, sie in jungen Jahren zu trainieren. Angst bei Hunden im Welpenalter kann sehr häufig sein, da sie immer noch etwas unsicher sind und noch viel über die Welt mit ihren ungewohnten Dingen, Menschen und Situationen lernen müssen. Wenn Sie ihnen von klein auf beibringen das nichts zu befürchten ist, können Stress und Ängste für das weitere Leben Ihres Hundes gelindert werden. Stärken Sie das Hundeverhalten indem Sie ihn z. B. üben lassen in einer Hundetransportbox zu sitzen oder sich an einem Hundegurt zu gewöhnen. Auch mit geeigneten Kauspielzeug spielen ist eine gute Möglichkeit und sie können so besser verstehen was sie zerkauen dürfen und was nicht. Auf diese Weise können Sie negatives Verhalten bei Hunden vermeiden bevor es überhaupt begonnen hat.

Der Umgang mit Angst bei Hunden ist nicht einfach und es braucht Zeit und Hingabe, um Ihrem Schützling in diesen schwierigen Zeiten zu helfen. Das Beste was Sie tun können um zu helfen, ist ihnen viel Gutes im jungen Alter beizubringen. Versuchen Sie Stresssituation so gut wie möglich zu vermeiden und wenn es etwas gibt das nicht vermieden werden kann, versuchen Sie Ihren Hund mit Worten zu beruhigen und natürliche Beruhigungsmittel für Hunde anzuwenden, um Schritt für Schritt zum Erfolg gelangen zu können.