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10 der häufigsten Hautprobleme bei Hunden

Ihr Hund kratzt sich ständig? Wenn dies der Fall ist oder wenn Sie andere Eigenarten auf der Hundehaut entdecken, könnte es sich möglicherweise um ein Problem mit seiner Haut handeln. Der Zustand der Haut und des Fells des Hundes können ein erster Hinweis auf eventuelle Gesundheitsprobleme sein. Es gibt viele verschiedene Anzeichen und Symptome für Hautkrankheiten beim Hund die man oft mit dem normalen juckreiz verwechseln kann. Wie kann man erkennen, ob Hautprobleme beim Hund bestehen?

Was sind Hautprobleme beim Hund?

Alle Hunde kratzen und beißen sich gelegentlich. Sie sind aktive Tiere und ständig in Bewegung, ob draußen oder drinnen. Wenn sich dieses gelegentliche Verhalten jedoch in ein ständiges kratzen und beißen verwandelt oder wenn Sie Anzeichen wie kahle Stellen, Parasiten oder trockene, schuppige Haut feststellen, besteht die Möglichkeit dass es sich um ein ernsteres Problem der Hundehaut handelt. Hier sind 10 der häufigsten Hautprobleme beim Hund sowie deren Symptome und Ursachen:

1. Allergien

Wenn sich Ihr Hund an bestimmten Hautpartien ständig kratzt oder gerötete und gereizte Haut aufweist, kann eine Allergie der Grund dafür sein. Im Allgemeinen gibt es drei Typen bei Hundeallergien: Haut, Nahrung und Umwelt. Sie können allergische Reaktionen teilweise nach dem direktem Kontakt mit etwas bestimmtem feststellen. Alles könnte der auslösende Faktor sein, auch das Hundefutter. Wenn Sie sich nicht sicher sind was der Grund sein könnte, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen und sich über eine Behandlung für Hundeallergien zu informieren. Außerdem können Sie mit natürlichen Unterstützungen zur Linderung der Allergie beisteuern, um das Immunsystem Ihres Hundes zu stärken.

2. Ekzem

Ein Ekzem beim Hund muss nicht sofort eine Hautkrankheit oder Infektion sein. Dennoch kann eine Entzündung der Hundehaut durch viele Faktoren ausgelöst werden.

Zum Beispiel: Kontakt mit Auslösern (z. B. Chemikalien oder Staub), Pilzinfektionen oder bakteriellen Infektionen der Haut, trockenem Wetter, Floh und Parasiten Stichen und sogar schlechte Ernährung. Eine spezielle Behandlung von dem Ekzem beim Hund ist zu empfehlen um mit auftretenden Hautirritationen umzugehen. Auch eine Vorbeugung der Hautprobleme beim Hund durch bestimmte Produkte ist möglich, indem Sie zum Beispiel dafür abgestimmte Shampoos bei Ihrem Hund verwenden.

3. Trockene Haut

Wie bei Menschen ist trockene Haut bei Hunden sehr häufig. Trockene Haut bei Hunden stellt sich durch rissige oder schuppige Stellen dar, die überall am Körper auftreten können. Auch bei glanzlosem und mattem Fell können Sie bei Ihrem Hund trockene Haut als Grund vermuten. Dieses Problem der Hundehaut reizt die Haut Ihres Hundes, sodass er sich kratzen muss. Die Ursachen dafür sind vielseitig, zum Beispiel kann die Umwelt, das Wetter, Allergien oder Flüssigkeitsmangel der Auslöser hierfür sein. Trockene Haut bei Hunden kann aber glücklicherweise gut behandelt werden. Versuchen Sie es mit einer Umstellung der Ernährungen indem Sie ihm geeignetes Hundefutter geben das mehr Vitamine, Mineralien und essentielle Fettsäuren enthält. Auch Nahrungsergänzungsmittel sind zu empfehlen, sowie ein spezielles Hundeshampoo das bei Juckreiz hilft.

4. Dermatitis

Diese auch als atopische Dermatitis beim Hund bekannte Hautkrankheit wird durch ihr Immunsystem verursacht, da es auf bestimmte Allergene negativ reagiert. Zu den Symptomen einer Dermatitis beim Hund zählen ständiger Juckreiz und kratzen sowie rote und entzündete Haut. Dermatitis kann am ganzen Körper auftreten meistens jedoch an Ohren, Gesicht, Pfoten, Beinen und der Leistengegend. Es gibt eine Reihe von Dermatitis-Behandlungen für Hunde die eine Linderung der Symptome schaffen können, wie z.B. schützende und desinfizierende Shampoos oder die Ursache bekämpfen, wie es sich z.B. Nahrungsergänzungsmittel bei Hautallergien zur Aufgabe gemacht haben. Diese Möglichkeiten heilen die Allergie nicht, aber sie können zu einem starken Immunsystem Ihres Hundes beitragen und so beim Umgang mit Allergien helfen..

5. Flöhe und Zecken

Lästige Parasiten wie Flöhe und Zecken sind bei Hunden sehr häufig und aufgrund der von ihnen verursachten Irritation eine der Hauptursachen für eine Reihe anderer Hautkrankheiten beim Hund. Da Flöhe und Zecken Parasiten sind, leben sie von ihrem Wirt. Anzeichen solcher Parasiten sind Juckreiz, kratzen, lecken und beißen an der betroffenen Stelle. Meistens kann man den Floh oder die Zecke auch auf dem Fell oder der Haut des Hundes erkennen, was das feststellen der Ursache von Juckreiz beim Hund in diesem Fall vereinfacht. Für dieses Problem gibt es einige Produkte die Abhilfe schaffen können, wie zum Beispiel Mittel um diese Parasiten schonend für den Hund abzutöten, sowie vorbeugende Sprays und Shampoos.

6. Räude

Die zwei Arten von Räude sind die Sarcoptes-Räude und die Demodikose welche beide durch Milben verursacht werden. Milben sind auch Parasiten die auf der Hundehaut leben und Infektionen verursachen können. Die Sarcoptes Räude ist auch als “Fuchsräude“ bekannt und kann leicht von Hund zu Hund verbreitet werden. Diese Erkrankung der Hundehaut kann schwere Reizungen sowie Entzündungen, kahle Stellen, Wunden, Krusten bis hin zu Hautausschlag verursachen. Demodikose ist dagegen weit weniger ansteckend. Sie weist zwar ähnliche Symptome auf verursacht aber weniger Hautprobleme beim Hund. Informieren Sie sich über eine spezielle Behandlung gegen Milben, um diese Parasiten loswerden zu können. Halten Sie außerdem den Lebensraum Ihres Haustiers so sauber wie nur möglich.

7. Ringelflechte

Wussten Sie, dass Ringelflechte nicht durch Würmer verursacht werden, sondern durch einen Pilz? Sie hat ihren Namen von den charakteristischen ringartigen Wunden die der Pilz auf der Haut verursacht. Neben den runden, roten Bereichen verursacht Ringelflechte auch Reizungen, Entzündungen und kahle Stellen auf der Hundehaut. Infolgedessen entsteht Juckreiz beim Hund am betroffenen Bereich, was das Ganze noch verschlimmern kann. Der Hautpilz kann leicht durch engen Kontakt von Hund zu Hund übertragen werden. Bei Welpen, sowie in Situationen in denen sich viele Hunde nah sind kann dies schnell passieren. Ein spezielles Shampoo für Pilzerkrankungen oder einer direkten Behandlung durch andere Produkte kann Abhilfe schaffen.

8. Hefe Infektion

Die Hefe Infektion ist eine sehr häufige Art der Hautkrankheiten beim Hund und wird durch abnormes Hefewachstum verursacht, das üblicherweise um die Ohren oder Pfoten herum auftritt. Zu den Symptomen einer Pilzinfektion beim Hund gehören Irritationen, extremes kratzen oder beißen in der Umgebung, verfärbte oder fettige Haut und ein übler Geruch. Jeder Hund kann von einer Pilzinfektion betroffen sein, aber der Cocker Spaniel und der West Highland White Terrier oder auch Westie genannt sind am anfälligsten hierfür. Sollten Sie feststellen, dass es sich um eine derartige Erkrankung der Hundehaut handelt, können Sie sich mit bestimmten Behandlungen und Produkten wie speziellen Pflegemitteln für Fell und Haut darum kümmern.

9. Seborrhö

Seborrhö ist eine Erkrankung der Hundehaut die zu Schuppen und fettiger Haut führt. Häufig ist Seborrhö genetisch bedingt, weshalb sie ein gesamtes Leben andauern kann. Weil diese unter die Hautkrankheiten beim Hund zählt welche auch durch Allergien und hormonelle Probleme verursacht werden können, ist sie nach Ausbruch sehr schwer zu heilen. Allerdings gibt es Möglichkeiten um die Symptome der Seborrhö zu lindern, indem sie die Hundehaut und das Fell regelmäßig waschen und pflegen, Auch die Verwendung eines speziellen Shampoos für Hunde ist zu empfehlen.

10. Entzündungen (Hot Spots)

Auch als akute nässende Dermatitis bekannt, versteht man darunter rote Bereiche entzündeter Haut die sich heiß anfühlen können. Sie können überall am Körper Ihres Hundes vorkommen, meistens jedoch um den Kopf herum, den Hüften oder der Brust. Die Ursachen für diese Art Hautprobleme beim Hund können unterschiedlich sein, jedoch in der Regel sind entweder Flohbisse, Infektionen oder übermäßiges beißen oder lecken an dieser Stelle der Haut der Grund dafür. Wenn sich Ihr Hund in diesem Bereich vermehrt kratzt, kann er so auch dieses Problem verursachen oder es verschlimmern. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten um diese spezielle Hauterkrankung bei Hunden zu unterstützen. Darunter zählen spezielle natürliche Sprays und regelmäßige Pflege der Hundehaut sowie Bäder.

Wie kümmert man sich am besten um die Hundehaut?

Was ist also nun die beste Möglichkeit um die Hundehaut zu pflegen? Egal ob Sie versuchen einer möglichen Hauterkrankung vorzubeugen oder sich mit einem aktuellen Problem befassen, die beste Methode zur Linderung ist die regelmäßige Pflege. Zeitnahe Überprüfung der Hundehaut und regelmäßige Pflege können entscheidend dabei helfen, kleine Symptome frühzeitig zu entdecken bevor sie schlimmer werden. Die Verwendung bestimmter Produkte zur Reinigung und zum Schutz der Haut und des Fells ist auch eine sehr gute Option, um bei vielen Hautkrankheiten beim Hund behilflich zu sein. Sie können auch verschiedenste Hausmittel gegen Juckreiz beim Hund verwenden, da diese Kuren für Hunde natürliche Inhaltsstoffe enthalten die Irritationen, Rötungen und Entzündungen der Hundehaut zusätzlich abwehren können.